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CBD ist die gebräuchliche Abkürzung für Cannabidiol

Ein Bericht von uWeed dem online CBD Shop für CBD Schweiz. CBD ist eine Abkürzung für Cannabidiol. Cannabis besteht aus hunderten von chemischen Bestandteilen. Insbesondere zwei von diesen werden schon seit Jahrzehnten erforscht und studiert. THC und CBD. Dies jedoch aus gänzlich unterschiedlichen Gründen.

  1. THC und CBD wobei THC, bzw. Tetrahydrocannabinol, das Berühmtere (oder vielleicht auch Berüchtigtere) von beiden ist. Es ist eine psychoaktive Verbindung, die mit dem angenehmen ‚High‘ in Verbindung steht, das Konsumenten nach dem Einnehmen oder Rauchen von Cannabis empfinden. Wenn sie es ohne wöchentliche oder tägliche Dosis Marihuana absolut nicht aushalten, THC ist der Schuldige und nicht CBD.

2. Die zweite Verbindung ist die wesentlich interessantere. Man nennt sie CBD oder Cannabidiol. Aber, was ist CBD? Es handelt sich hierbei um eine nicht-psychotrope Verbindung, die keine berauschende Wirkung hat. Cannabidiol verursacht nicht dasselbe High wie THC. Stattdessen unterstützt es den Körper auf vielfältige andere Weise. Um nur ein Beispiel zu nennen, hat Cannabidiol entzündungshemmende Wirkungen. Cannabidiol verspricht immenses Potential in therapeutischen Anwendungen. Aber mehr dazu später.

Die Forschungsergebnisse bezüglich Cannabidiol sind extrem vielversprechend

Dem folgend, haben bereits viele Länder die Herstellung sowie den Kauf, Verkauf und Erwerb von CBD Produkten für legal erklärt. Dies natürlich unter gewissen Vorbehalten. Die erste Vorschrift ist, daß das CBD vom Hanf stammen muss. Hanf ist eine anderen Variation der Cannabis Sativa Pflanze.
Die zweite und noch wichtigere Regel besagt, dass kein CBD-Produkt mehr als einen gewissen Prozentsatz an THC enthalten darf. Dabei variieren die Höchstgrenzen von Land zu Land. Klingt das alles für Sie wie wissenschaftliches Kauderwelsch? Dann versuchen wir hier mal eine einfachere Erklärung.

Der Durchbruch für CBD kam im Jahr 1974

Was ist CBD oder Cannabidiol
Scientific result of the 1974 study on CBD Schweiz (cannabidiol)
CBD wurde bereits im Jahre 1940 zum ersten Mal von der chemischen Struktur von Cannabis Sativa isoliert. Forschungsarbeiten waren jedoch extrem schwierig. Archaische Gesetze in Zusammenhang mit Marihuana und medizinischem Cannabis waren die Hauptursache dafür. So blieb CBD für lange Zeit ein Mysterium. Das galt zumindest bis 1974. In dem Jahr, offenbarte eine klinische Versuchsreihe, dass reines CBD den Effekt von Tetrahydrocannabinol (THC) beim Menschen einschränken kann.

Cannabidiol hat eine antipsychotische Wirkung

Dieses Forschungsergebnis war von hoher Wichtigkeit. Bei THC, daß seinen Konsumenten ein “High” verschafft, gibt es nämlich auch noch ein paar unangenehme Nebenerscheinungen. So etwa eine Tendenz zu nicht zusammenhängende Gedankengängen. Weiter wurden eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und sogar Angstzustände als Nebenwirkungen von TCB festgestellt. CBD soll  dabei helfen, diese Nebenerscheinungen einzudämmen. 

CBD (Cannabidiol) und THC?

Darüber haben wir bereits kurz gesprochen. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Es ist eines der vielen Cannabinoiden, die sich in der Pflanze Cannabis Sativa befinden. Es ist auch nicht-psychotrop. Das bedeutet, dass es bei der Aufnahme in den Körper keine ‚Euphorie‘, also kein „High“ auslöst. Dies im Gegensatz zu Marihuana. Stattdessen verspricht es einen erstaunlichen therapeutischen Nutzen. Beispiele sind bei der Behandlung von Symptomen der Epilepsie, sowie Angstzuständen zu finden. 

Aber auch bei psychotischen Störungen, sowie Übelkeit, ausgelösst durch Chemotherapie zeigt sich eine starke Reduzierung der Symptome. Weiterhin zeigt Cannabidiol sehr gute therapeutische Wirkung bei posttraumatischen Belastungsstörungen, Schlaflosigkeit, und so weiter. Allerdings muss man sagen, dass dies noch nicht einmal die halbe Liste ausmacht.

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Cannabidiol

Cannabidiol oder CBD wurde bereits 1940 erstmals aus der chemischen Struktur von Cannabis Sativa isoliert. Arkane Gesetze in Bezug auf Marihuana machten die Forschung jedoch extrem schwierig. Dies war der Grund, warum CBD schon immer von Geheimnissen umhüllt war. Das war so lange der Fall, bis eine in 1974 durchgeführte klinische Cannabidiol-Studie die Fähigkeiten von Cannabidiol aufzeigte. Darunter erwies sich unter anderem, daß es die negativen Auswirkungen von THC (9 “” Tetrahydrocannabinol) beim Menschen reduziert. 

THC oder Tetrahydrocannabinol

THC verleiht den Anwendern ein berauschendes Hochgefühl. Allerdings bewirkt es auch einige unerwünschte Symptome. Zu diesen Symptomen gehören die Entstehung wirrer, nicht zusammenhängender Gedanken. Weiterhin können Störungen des Kurzzeitgedächtnisses sowie Angstzustände auftreten. CBD hilft, diese Nebenwirkungen zu begrenzen. Das ermöglicht es Forschern und Wissenschaftlern, THC und medizinisches Marihuana ohne diese negativen Eigenschaften einzusetzen. Nun konnten sie THC auch in Dosen einsetzen, die ansonsten unmöglich zu verabreichen gewesen wären.

Die Forschung über Cannabidiol

Damit ermöglicht Cannabidiol Forschern und Wissenschaftlern, THC ausschließlich mit seinen vorteilhaften Eigenschaften zu nutzen. 

Folglich wurde CBD zum „go to“ der medizinischen Forschergemeinschaft. Es wurden zahlreiche klinische Tests durchgeführt, um das Potential von Cannabidiol zu ergründen. Sowie zu klären, welche anderen Möglichkeiten der Wirkstoff in einer stetig wachsenden Bandbreite an medizinischen Anwendungen an den Tag legt. Zum Beispiel:

Produkte mit hohem CBD Anteil

In der Gesundheits- und Fitness Community ist es zu einem regelrechten Ansturm auf CBD Produkte gekommen. Speziell auf solche, mit hohem CBD Anteil. Allerdings nur auf die, die aus Industriehanf (einer Version von Cannabis Sativa) extrahiert werden. Wir wissen, was sie jetzt denken. Ist Marihuana nicht auch Cannabis Sativa? Und was ist dann CBD Hanf?

Unterschied zwischen CBD Hanf und Marijuana

Wir können es Ihnen nicht übelnehmen. Es kann wirklich etwas verwirrend sein. Besonders, zumal es zur Unterscheidung der beiden nur eine dünne und undeutliche Trennlinie gibt. Hanf und Marihuana gehören beide zur selben Spezies der Pflanze Cannabis Sativa. Aus diesem Grund wird der Name oft synonym verwendet. Besonders von Leuten, die keine Taxonomie studiert haben. Deshalb wird Hanf als Marihuana bezeichnet und Marihuana (fehlerhaft) als Hanf. Beide können auch Cannabis genannt werden und CBD enthalten. Hört sich kompliziert an? Kommen Sie noch mit? Nein? Großartig! Hier ist eine etwas logischere Erklärung.

Es gibt für jeden ein perfektes CBD-Öl

Hanf oder Hanfstängel

Was ist CBD oder Cannabidiol? hempstalk
Die CBD Hanfpflanze wächst bis zu 6 Meter hoch

Hanf oder Hanfstängel, beziehungsweise landwirtschaftlicher Hanf ist ein Typ von Cannabis Sativa. Dieser Typ wird speziell für industrielle Anwendungen gezüchtet. Darunter fallen  CBD-Öl, Samen, Fasern, Papier und Stoff. Die Hanfpflanze hat einen extrem geringen Anteil an THC im Vergleich zu Marihuana. Sie wächst höher (fast sechs Meter) und hat eine leicht zu erkennende dünne und bambusartige Erscheinung. Sie ist sehr anpassungsfähig und wächst ohne großen Aufwand unter verschiedensten klimatischen Bedingungen.

Marihuana

Marihuana dagegen ist ein niedriger, sowie stämmiger Busch. Dieser wächst kaum höher als eineinhalb Meter. Die Marihuananpflanze muss behutsam in einer kontrollierten Umgebung angebaut werden. Sie wird gezüchtet, um Drüsen oder Trichome zu gewinnen. Diese wachsen auf den Blättern. Auch die Knospen werden geerntet. Aus beiden wird dann Gras, Hasch, oder wie auch immer man es nennen möchte, gewonnen. Der größte Unterschied besteht im chemischen Aufbau. Die Marihuana Pflanze hat erhebliche Anteile an THC, enthält jedoch nur wenig CBD.

Schlüsselinformationen zusammengefasst

  • Hanf: Niedriger THC Gehalt, vier bis sechs Meter hohe, dünne Pflanze. Gezüchtet für industrielle Anwendungen und insbesondere Hanföl, CBD bzw. Cannabidiol.
  • Marihuana: Hoher THC Gehalt, ein bis eineinhalb Meter hoher, gedrungener Busch. Gezüchtet wegen seiner harzreichen Drüsen und aromatischen Trichome.
Nun haben wir das geklärt. Lassen Sie uns jetzt über die Klassifizierung von aus Hanf extrahiertem CBD und Marihuana reden. In den USA werden hanf-basierendes CBD als Produkt aus Cannabis Sativa ohne psychoaktive Eigenschaften definiert. Dagegen wird in Europa hanf-basierendes Cannabidiol als Produkt aus Cannabis Sativa definiert. Es muß zudem weniger als 0,2 oder 0,3% THC enthalten. In der Schweiz beträgt der gesetzlich zulässige Anteil an THC in CBD-haltigen Produkten 1%. Alles darüber gilt als unerlaubter Besitz von Marihuana. Andere Länder haben unter Umständen weitere, davon abweichende Klassifizierungen und Definitionen. Zusammenfassend, der Anteil an THC und die Art der Züchtung der Pflanze bestimmen, ob es sich um legalen Hanf oder illegales Marihuana handelt.

Verwendung von Cannabidiol und THC

Medizinische Vorteile von CBD oder Cannabidiol

Cannabidiol ist eines der am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Cannabinoide. CBD hat eine sehr ähnliche chemische Formel wie THC. Jedoch sind die Atome leicht unterschiedlich angeordnet. Dadurch wirkt CBD nicht psychotrop und wird nicht das bekannte „Hoch“ von THC verursachen. CBD ist wahrscheinlich eines der am meisten erforschten Cannabinoide. Seine Wirkung wird für viele Krankheiten und Symptome untersucht . Einige davon sind:

Grösste Sammlung von hochwertigem Schweizer Hanf

Vorteile von THC

THC ist der wichtigste psychotrope Wirkstoff in Cannabis und wahrscheinlich auch der bekannteste. Es ahmt die Endocannabinoide Anandamid und 2-AG nach. Diese helfen dabei, Stimmung, Wahrnehmung, Schlaf sowie eine Vielzahl anderer physiologischer Funktionen zu modulieren.

Man mag dazu neigen, THC mit dem Freizeitgebrauch in Verbindung zu bringen. Jedoch gibt es bereits Hinweise darauf, daß es eine Symptomlinderung bzw. eine Verbesserung in folgenden Bereichen haben könnte:

  • Reduziert die Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Lindert Symptome von Multipler Sklerose
  • Bei der Behandlung von HIV / AIDS
  • Reduziert Übelkeit und Erbrechen
  • Das Eindämmen von chronischen Schmerzen
  • Reduziert Entzündungen
  • Verbessert den Verdauungsprozess

Wie wirkt Cannabidiol auf dem Körper?

Der menschliche Körper produziert seine eigenen Cannabinoide, die sogenannten Endocannabinoide. Diese winzigen Moleküle sind tief in den Zellen verschiedener Körperregionen eingebettet. Diese, erhalten Signale von Cannabinoidrezeptoren. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Molekülen, die sich auf der Zelloberfläche befinden. Je nach den Signalen die empfangen, können sie spezifische Reaktionen dieser Zellen stimulieren.  Es wird als das “Endocannabinoid-System” bezeichnet. Dieses System läuft durch den ganzen Körper und beinhaltet Hunderttausende von Rezeptoren. Diese Rezeptoren können sich an Cannabinoide binden, die Sie konsumieren. Das Endocannabinoid-System spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung einer Vielzahl von physiologischen Prozessen. 

CBD - Wissenschaftliche Erkenntnisse

Diese Prozesse beeinflussen unsere täglichen Erfahrungen. Dazu gehören z.B. unsere Stimmung,  sowie auch unser Energieniveau. Weiterhin beeinflussen sie unsere Darmfunktion, Immunaktivität, Blutdruck, sowie Knochendichte. Selbst unser Glukosestoffwechsel und wie wir Schmerzen, Stress, sowie Hunger und mehr erleben, werden von ihnen beeinflusst. 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System bei fast allen pathologischen Erkrankungen dysreguliert ist. Es wurde untersucht ob Cannabidiol dieses positiv regulieren kann. Ergebnisse legen nahe, dass die Modulation der Aktivität des Endocannabinoidsystems durch Cannabidiol therapeutisches Potenzial haben kann. Pal Pacher und George Kunos, Wissenschaftler des U.S. National Institutes of Health (NIH), haben dies in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2014 bereits vorgeschlagen.

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Cannabidiol bzw. CBD und andere Cannabinoide

CBD (und andere Cannabinoide wie THC) imitieren Verbindungen, die unser Körper auch auf natürliche Weise produziert. Diese Verbindungen aktivieren sich, um die innere Stabilität und Gesundheit des Körpers zu erhalten. Um ein komplexes System einfach auszudrücken, vermitteln sie die Kommunikation zwischen den Zellen. Wenn es einen Mangel oder ein Problem mit unserem Endocannabinoid-System gibt, treten unangenehme Symptome und gesundheitliche Komplikationen auf. Wenn Cannabis konsumiert wird, binden sich Cannabinoide an Rezeptorstellen in unserem Gehirn (Rezeptoren genannt CB-1) und im Körper (CB-2). Abhängig von dem spezifischen Cannabinoid, das wir konsumiert haben, werden die chemischen Reaktionen in unserem Körper variieren. Das ist es, was es CBD ermöglicht, eine so starke, effektive und vielseitige Verbindung zu sein.

THC und Ihr Körper

CBD (Cannabidiol) hingegen wirkt völlig anders

Was ist CBD oder Cannabidiol und wie wirkt es auf das Endocannabinoid System
Cannabis Oil

Wie wäre es mit einer leckeren Tasse CBD-Tee?

Arten von CBD Produkten und ihre Verwendung

CBD Produkte wie Cannabidiol Öl und Nahrungsergänzungsmittel sind bei vielen Menschen zu einem Trend geworden. Ein Trend, der von der Zugabe von CBD Tropfen in Tee oder Salat bis hin zum Inhalieren, sowie dem Genuss in Gummibärchen mit Cannabidiol reicht. Cannabidiol kann, wie sie sehen, auf vielseitige Weise konsumiert werden. Und die Benutzer machen damit durchweg großartige Erfahrungen.  CBD gibt es in einer Vielzahl von verschiedenen CBD-Produkttypen. Sie decken eine Vielzahl von Lebensstilen, Bedingungen und Bedürfnissen ab.  Die gängigsten Produkttypen und ihre Verwendungsmöglichkeiten sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst.
Produkt TypenAnwendungCBD bzw. Cannabidiol Wirkung/Einsatz
CBD-Öle und TinkturenOrale Anwendung:

Geben Sie ein paar Tropfen unter die Zunge und halten Sie sie 30-60 Sekunden lang

  • Vielfältig im Einsatz

  • Erhältlich in einer Vielzahl von Typen, Stärken und Konzentrationen

  • Wirksam bei akuten und chronischen Symptomen

  • Ideal als Ergänzung für allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden

CBD KapselnOrale Applikation:

Schlucken Sie eine Kapsel mit Wasser

  • Diskret

  • Leicht in der Anwendung

  • Wirksam bei akuten und chronischen Symptomen

  • Ideal als Nahrungsergänzung für allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden

CBD EssbaresOrale Anwendung

Genießen wie jedes andere Süß- oder Backprodukt.

  • Diskret, lecker und einfach anzuwenden

  • Präzise Dosierung

  • Wirksam bei akuten und chronischen Symptomen

  • Ideal als Nahrungsergänzung für allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden

CBD Cremen und BalsamDirekte Anwendung:

Das Produkt direkt auf die betroffene Stelle auftragen und wenn nötig mit einem Verband abdecken.

  • Schnelle, effektive und lokalisierte Hilfe

  • Wirksam bei akuten Zuständen wie Schmerzen und Verletzungen

  • Ideal für chronische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis

CBD Kosmetik-ProdukteÄußerliche Anwendung:

Das Produkt direkt auf die Haut auftragen.

  • Anti-Aging, antioxidativ, sowie entzündungshemmend

  • Wirksame Vorbeugung und Behandlung für die allgemeine Gesundheit der Haut

  • Wirksame Behandlung einer Vielzahl von Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme und vorzeitige Alterungacne, eczema, and aging

CBD Vape ProdukteInhalieren:

Vape-Produkte sind entweder als Konzentrat oder in "Tankform" erhältlich und können entweder wegwerfbar oder nachfüllbar sein.

  • Schnelle Wirkung von 20-60 Sekunden

  • Wirksam bei akuten Zuständen wie neuropathischen Schmerzen, Angstzuständen, Zittern oder Krampfanfällen

CBD KonzentrateInhalieren:

Rauchen, Tupfen oder Vapieren

  • Schnelle Wirkung von 20-60 Sekunden

  • Wirksam bei akuten Zuständen wie neuropathischen Schmerzen, Angstzuständen, Zittern und Krampfanfällen

Dosierung: Wieviel CBD soll ich nehmen?

Viele Menschen tun sich schwer mit CBD-Dosierungen. Sie wissen entweder nicht, mit wie viel sie anfangen sollen oder was eine wirksame Dosis für sie und ihre Bedürfnisse wäre. Das Problem mit der CBD-Dosierung besteht darin, dass es nicht eine “richtige” Cannabidiol-Dosierung gibt, die für alle funktioniert.  Es wird jedoch immer empfohlen, niedrig anzufangen und langsam vorzugehen. Beginnen Sie mit einer Dosis von 25 mg CBD. Diese sollte zweimal täglich eingenommen werden.  Bei Bedarf sollte die CBD-Dosis alle 3-4 Wochen erhöht werden. In dem Falle einfach eine weitere Dosis von 25 mg täglich hinzufügen. Wiederholen Sie den Vorgang bis die Symptome abklingen. Sollten bei Ihnen jedoch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, verringern Sie die Dosis um 25 mg.   Spezifische Empfehlungen und Überlegungen zur CBD-Dosierung finden Sie in unserem CBD-Leitfaden zur Anwendung und Dosierung.

Was ist CBD für Haustiere: Wirkt Cannabidiol da auch?

Sicherlich wird der Einsatz von CBD bei Haustieren genauso populär werden wie bei Menschen.  Aber für die meisten ist die Verabreichung jeglicher Art von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln an ihr Haustier mit Fragen verbunden.   Cannabidiol ist relativ neu in der Welt der Haustiere. Die meisten Tierärzte sind noch nicht in der Anwendung von Cannabidiol geschult. Viele sind auch noch nicht offen für Empfehlungen und Verschreibungen von CBD. Das ist der Grund, warum für fast alle der Heimtierhalter diese Fragen unbeantwortet bleiben.  Aus diesem Grund haben wir einen Schnell-Lese-Leitfaden zusammengestellt. Dieser Leitfaden erklärt Themen wie die Wirkungsweise von CBD-Öl. Er zeigt auch was CBD-Öl kann und was nicht, und was die Vorteile von CBD-Öl für Katzen wie für Hunde sind.

Schöne Haut, dank CBD-Hautpflegeprodukten

Schlussfolgerungen zu was ist CBD und Cannabidiol

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD oder Cannabidiol eine Vielzahl von Rezeptorstellen beeinflusst. Das gilt auch für nicht-Cannabinoid-Rezeptorstellen. Die Auswirkungen, die Cannabidiol auf diese Rezeptorstellen hat, sind noch nicht vollständig untersucht worden. Was bisher über CBD bekannt ist, hat jedoch ein enormes Potenzial für medizinische Anwendungen. Genau aus diesem Grund sind CBD-reiche Produkte wie CBD-Tropfen und -Ergänzungen in der Allgemeinbevölkerung in Mode gekommen. 

Manche geben einige Tropfen CBD in ihren Tee und sogar in Salate. Andere bevorzugen Vaping, sowie dem Kauen von CBD-Gummis. Nutzer konsumieren CBD auf jede erdenkliche Art und Weise. Und sie haben ausnahmslos positive Erfahrungen, über die sie sprechen können. Falls Sie daran interessiert sind, CBD-Produkte selbst auszuprobieren, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt. Werfen Sie einen Blick auf die hochwertige Produktpalette von uWeed in unserem CBD-Online-Shop. Sie sollten die allerbesten CBD-Produkte ausprobieren. Cannabidiol-Produkte von höchster Qualität sind Schweizer CBD-Produkte. Schweizer CBD-Produkte werden unter strengen Kontrollen hergestellt. Diese garantieren Ihnen ein perfektes, zuverlässiges Produkt.

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