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CBD Oil Guide

Cannabis wird oft als schlimmes Wort gehandelt. Dieser Ruf ist jedoch ungerecht, unverdient und schädlich. In Wahrheit bietet Cannabis – beziehungsweise die darin enthaltenen Cannabinoide und Terpene – eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Eigenschaften. Eines der Produkte, das derzeit von der medizinischen Gemeinschaft eingehend auf seine Vorzüge geprüft wird, ist Cannabidiol-Öl, das auch als CBD-Öl bekannt ist.

Wegen des unrühmlichen und unverdienten Rufes, der Cannabis zugeschrieben wurde, ist man sich in der Öffentlichkeit kaum der vielen Vorteile bewusst, die diese vielseitige Pflanze zu bieten hat. Deshalb hat die Wissenschaft in jüngster Zeit damit begonnen, bessere und leichter verständliche Informationen hierzu verfügbar zu machen. Diese Bemühungen führen bereits zu einer Verbreitung des Wissens und radikalem Wandel in den Gesetzesordnungen vieler Länder, die daran arbeiten, die medizinische Wunderwaffe Cannabis der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist eines der über einhundert Cannabinoide, die sich in Cannabisharz finden lassen. Viele Hanfsorten werden so gezüchtet, dass sie einen hohen Gehalt an CBD und wenig THC aufweisen, welches neben einigen günstigen Eigenschaften auch für das bekannte euphorische Hochgefühl verantwortlich ist. CBD ist ein nicht-berauschendes Cannabinoid mit zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften.

CBD-Öl wird aus Hanfpflanzen gewonnen, die üblicherweise eine Konzentration von weniger als 0,3% THC enthalten, um den gesetzlichen Standards zu entsprechen. CBD wird dabei für gewöhnlich mittels Ethanol oder CO2 extrahiert, da dies die saubersten Methoden für Produkte darstellen, die für den menschlichen Konsum vorgesehen sind. Nach der Extraktion durchläuft das Harz einen Prozess namens Chromatografie, um das gewünschte Cannabinoid von unerwünschten Phytochemikalien im Harz zu trennen.

Viele CBD-Öle werden dann noch mittels Decarboxylierung weiterbehandelt. Bei diesem Prozess wird das CBD erhitzt, bis es in eine bioverfügbare Form wechselt, in der es bei Einnahme unmittelbar mit dem Endocannabinoidsystem interagiert. Das Öl kann dann direkt konsumiert werden. Es wird jedoch oft mit einem Trägeröl wie Kokosnuss- oder MCT-Öl kombiniert, beziehungsweise zu einem essbaren Feststoff verhärtet.

Geschichtliche Übersicht

Cannabis wurde in Regionen von Taiwan bis China und anderen Bereichen weltweit kultiviert. Erst um 1900 wurden Marihuana und THC als „giftig“ abgestempelt und die Verwendung als Freizeitdroge wurde streng reguliert und aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verbannt. Erst in den letzten Jahren begannen Wissenschaftler, gegen diese schädliche Stigmatisierung anzukämpfen und die vielen Vorteile von Cannabinoiden und Terpenen ans Tageslicht zu fördern, insbesondere wenn man sie zusammenwirken lässt und nicht getrennt behandelt.

Das vergangene Jahrzehnt hat einen starken Anstieg an gemeinschaftlichen Bemühungen gebracht, Cannabis wieder als hilfreiche medizinische Substanz zu etablieren und die negativen Stereotype auszuräumen. Die Effekte dieser Bemühungen schlagen sich in umfassenden Legalisierungswellen durch Länder wie die Vereinigten Staaten nieder.

Wirkung von CBD-Öl

Was genau ist so großartig an Cannabidiol-Öl?

CBD-Öl kann dank seiner vielen medizinischen und physiologischen Eigenschaften verwendet werden, um eine ganze Reihe von Symptomen und Krankheiten zu behandeln. CBD-Öl zeigt dabei angstlösende, schmerzstillende, antidepressive, entzündungshemmende, antipasmodische, immunstärkende, immunmodifizierende und antikonvulsive Wirkungen. CBD-Öl hilft bei gesundheitlichen Problemen von Menstruationsbeschwerden bis Arthritis. Die Wissenschaft arbeitet außerdem an der Untersuchung seiner Verwendung bei Angstzuständen, Epilepsie, Übelkeit, Neuroentzündungen, neurologischen Störungen, oxidativen Verletzungen, Schizophrenie, Nervenzusammenbrüchen oder Erbrechen – um nur ein paar zu nennen.

Neue Beweise legen ebenfalls nahe, dass CBD Patienten dabei unterstützen kann, mit dem Rauchen aufzuhören oder Entzugserscheinungen beim Kampf gegen eine Sucht zu lindern. Es hilft auch bei der Behandlung von Krebs, da es das Wachstum von Krebszellen und deren unkontrollierte Vermehrung hemmt.

Was seine Wirkung gegen Angstzustände betrifft, wird CBD-Öl verwendet, um generelle Angststörungen, obsessive Störungen, Panikattacken, posttraumatische Störungen und sozialphobische Störungen zu behandeln.

Diabetestyp 1 entsteht, wenn das Immunsystem Pankreaszellen angreift und so Entzündungen hervorruft. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD-Öl können diese Entzündungen lindern und damit bei der Behandlung von Typ 1 helfen.

Apropos Probleme mit Entzündungen, Akne wird durch entzündete Talgdrüsen auf der Haut verursacht, sodass CBD-Öl auch zur Behandlung von Hautunreinheiten infrage kommt.

Ein Forschungsartikel zur Anwendung bei Mäusen, veröffentlicht in  Journal of Alzheimer’s Disease befasst sich mit der Verwendung von CBD-Öl zur Behandlung von Patienten in den frühen Stadien der Alzheimerkrankheit, um zu verhindern, dass sie nahestehende Personen nicht wiedererkennen, was in der Medizin als soziales Wiedererkennungsdefizit bezeichnet wird.

CBD-Öl hat das Potential, tausenden oder gar Millionen von Patienten bei verschiedensten medizinischen Problemen zu helfen.

Anwendung von CBD-Öl

CBD-Öl kann auf unterschiedliche Arten verwendet werden. Seine Hauptfunktion bleibt dabei gleich: Sobald es im Körper ist, wirkt das CBD im Endocannabinoidsystem und bei anderen Rezeptoren wie etwa jenen für Serotonin. Es regt außerdem die Eigenproduktion an Cannabinoiden im Körper an und hilft, die Effekte berauschender Cannabinoide wie THC auszugleichen, um deren medizinische Eigenschaften zu unterstützen.

CBD-Öl kann auf dutzende Arten eingenommen werden, etwa durch Rauchen, inhalieren von Dampf, Oberflächenanwendung, sublingual etc.

Esswaren

Bei der Einnahme von Cannabidiol durch Esswaren kommt es zu einem allmählichen Einsetzen der Effekte. Verfügbare Formen umfassen Brownies, Pralinen oder Space Cakes, das CBD-Öl kann aber auch in Tinkturen oder speziellen Rezepturen eingenommen werden. Die Wirkung verzögert sich, weil die Stoffe das Verdauungssystem bis zur Leber durchlaufen müssen, dafür bietet diese Methode langanhaltende Effekte.

Rauchen

CBD-Öl kann auf verschiedene Arten geraucht werden, aber die beliebteste ist das Rauchen eines sogenannten „Oil Rig“. Dieses funktioniert wie eine herkömmliche Wasserpfeife, wobei das Öl auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, durch Wasser gefiltert und dann inhaliert wird.

Mucosal/Sublingual

Damit meint man jegliche mündliche Einnahme von Öl, insbesondere unterhalb der Zunge. Die verbreitetste Methode ist dabei die Verwendung von Tinkturen. In diesen wird das Öl mittels Alkohol verdünnt. Es kann leicht dosiert werden, indem ein oder mehrere Tropfen unter die Zunge geträufelt und dort für etwa 90 Sekunden gehalten werden. Dabei muss man darauf achten, dass das sublinguale CBD-Öl nicht geschluckt wird, weil es dann durch den Verdauungsapparat wandern muss und dabei die Wirkung verzögert und die Potenz verringert wird.

Tinkturen aus CBD-Öl sind wegen ihrer unauffälligen und einfachen Handhabung beliebt, besonders wenn für die medizinische Wirkung eine fortlaufende Dosierung notwendig ist.

Topisch

Topische Lotionen mit CBD-Öl werden zur fokussierten Anwendung in bestimmten Bereichen verwendet. Die Linderung erfolgt schnell, ist aber zeitlich begrenzt. Der Markt für topisches CBD-Öl und andere Produkte auf Cannabisbasis ist im Vergleich zu den anderen Anwendungsmethoden eher jung, sodass derzeit laufend neue Erzeugnisse vorgestellt werden.

Transdermal

Transdermale Anwendung von CBD-Öl erfolgt mittels Verwendung von Pflastern, ähnlich den bekannten Nikotin- oder Verhütungspflastern. Diese wirken über mehrere Stunden und setzen über den Tag verteilt eine genau bemessene Dosis CBD-Öl frei, die durch die Haut direkt in den Blutkreislauf gelangt.

Inhalieren von Dampf

Vaporizer unterscheiden sich stark, was Größe und Funktionsweise betrifft, es empfiehlt sich also, sich in einem Geschäft über die verfügbaren Optionen beraten zu lassen. Die Cannabis-Community ist auch online stark vertreten und das Internet bietet viele Antworten und Erfahrungsberichte. Der aktuelle Trend beim Inhalieren von CBD-Öl geht hin zur Verwendung von Dampfstiften.

Die Dosierung von CBD-Öl variiert je nach verwendeter Methode, zu behandelnden Beschwerden und eigener Veranlagung. Am besten sollte die Behandlung mit einem Fachmann in Gesundheitsfragen besprochen werden, um zu bestimmen, welche Methode ihren Bedürfnissen entspricht. Sobald das feststeht, können sie sich an die Erprobung der passenden Dosierung machen. Idealerweise fängt man dabei klein an. Es ist zwar nicht möglich, eine Überdosis CBD einzunehmen – aber zu viel kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, besonders beim Genuss von Esswaren, wo der Effekt mehrere Stunden lang anhalten kann. Anwendungen wie transdermale Pflaster sind vordosiert, sodass man sich keine Gedanken machen muss.

Am einfachsten lässt sich CBD-Öl ansonsten mittels Tinkturen dosieren. Beginnen Sie die Anwendung mit einem Milliliter, sollten sie mit der Wirkung nicht zufrieden sein, so steigern Sie Ihre Dosis auf 2 Milliliter und so weiter, bis Sie einen positiven Effekt verspüren.

CBD Öl Anwendung

Nebenwirkungen von CBD-Öl

Sie fragen sich jetzt wahrscheinlich, wo denn der Haken liegt. CBD-Öl klingt fantastisch, die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich. Irgendwo muss es da ja einen Haken geben, oder nicht?

Falsch! Bisher hat CBD keine langfristigen Nebenwirkungen gezeigt. Selbst kurzfristige Nebeneffekte sind selten und können durch Recherche von Qualität und Ursprung ihres CBD-Öls, vorhergehende Gespräche mit einem Arzt und vorsichtige Dosierung vermieden werden.

Mögliche unerwünschte Effekte umfassen etwa einen trockenen Mund, wenn das CBD-Öl mit den Speicheldrüsen interagiert, wodurch starker Durst auftreten kann.

Menschen, die an Parkinson leiden, können eine Verschlimmerung des Tremors erleben, wenn sie eine zu hohe Dosis CBD einnehmen.

Wenn sie verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, besprechen sie mit ihrem Arzt, ob sie CBD verwenden sollten. CBD-Öl relativiert den berauschenden Effekt von THC, indem es die P450-Enzyme in der Leber deaktiviert, diese Enzyme werden jedoch auch verwendet, um bestimmte Medikamente zu verarbeiten.

Höhere Dosen von CBD-Öl können zu Schwindelgefühlen führen, um diesen Effekt zu lindern können sie jedoch mit dem CBD einfach eine Tasse Tee oder Kaffee trinken. Der Grund für diesen Schwindel ist oft niedriger Blutdruck. Sollten Sie diesbezüglich Medikamente benötigen, konsultieren Sie daher einen Arzt.

CBD-Öl ist bekannt als Mittel, das Wachheit und Energie fördert, bei einer zu hohen Dosis kann es allerdings auch zu einer gewissen Fahrigkeit führen. Der Effekt ist zeitlich begrenzt und lässt sich leicht durch Anpassung der eingenommenen Menge korrigieren, Sie sollten jedoch bei dessen Auftreten keinesfalls Auto fahren.

CBD-Öl kaufen

Wenn Sie CBD-Öl kaufen, gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um das für ihre Bedürfnisse passendste Öl zu finden.

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Zusatzstoffe

Die meisten CBD Öle enthalten mehr als nur CBD. Das gewählte Trägeröl kann seine eigenen positiven Effekte haben, die ihre Entscheidung in eine bestimmte Richtung verschieben können. Beliebte Zusatzstoffe sind Mandelöl, Kokosöl, Ingwerwurzel, Pfefferminzöl und biologisches Bienenwachs. Mandelöl ist wunderbar für die Haut, unterstützt aber auch die Verdauung und das Herz. Kokosöl ist leicht verdaulich und weist viele weitere positive Wirkungen auf, unter anderem das Abtöten von Pilzen, Bakterien, Hefe und Viren, Verbesserung der Verdauung und Vitaminaufnahme, geschmeidigere Haut etc. Ingwerwurzel ist für ihre Würze bekannt, kann aber auch bei Schwindel und Übelkeit helfen, die Verdauung anregen, Sodbrennen lindern, Blähungen abschwächen, den Blutdruck senken… die Liste ist lang. Pfefferminzöl mildert gastrische Probleme und bringt Linderung von Übelkeit. Bienenwachs verbessert und schützt die Haut und kann den Cholesterinspiegel stabilisieren.

Budget

Das beste CBD-Öl ist jenes, das bequem in ihr Budget passt. Der Verbraucherpreis von CBD-Öl wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, nicht nur vom Wirkungsgrad. Sie sollten Produkte mehrerer Hersteller vergleichen, manche davon sind günstiger, weil sie weniger für Verpackung und Marketing ausgeben.

Anbau

Es sollte darauf geachtet werden, dass das Cannabis von einem verantwortungsbewussten Unternehmen mit sicheren Methoden angebaut wird. CBD-Öl sollte nicht mit Pestiziden behandelt oder in verunreinigten Böden angepflanzt werden, da dies beim Konsum durch Menschen schädlich sein kann. Ein legitimer CBD-Anbieter muss bereitwillig Auskunft über seine Bezugsquellen geben.

Methode

Wie bereits erwähnt kann CBD-Öl auf verschiedenste Art und Weise eingenommen werden. Verfügbar sind Tinkturen, Esswaren, pure Öle, Öle zum Verdampfen und viele mehr. Finden Sie heraus, welche Konsummethode für Sie am besten funktioniert. Manche Konsumenten entscheiden sich auch für eine Kombination aus mehreren Anwendungsarten.

Verschiedene Methoden bringen verschiedene Effekte. Inhalieren aktiviert das CBD sehr schnell, ist aber kurzlebig. Sublinguale Anwendungen wirken etwas langsamer als inhalieren, aber schneller als Esswaren, die Wirkungsdauer liegt ebenfalls dazwischen. Beim Essen wirkt das CBD langsam aber anhaltend. Transdermale Anwendungen wirken allmählich und können für mehrere Stunden andauern.

Wenn sie ihre Anwendung nicht zur Schau tragen wollen, empfehlen sich besonders Pflaster und Tinkturen – sie sind schnell, einfach und diskret.

Potenz

Verschiedene CBD-Öle bieten auch verschiedene Konzentrationen an CBD. Generell wird sie in Milligramm pro Portion angegeben. Manche Konsumenten bevorzugen wenige starke Einheiten, während andere wiederum lieber wiederholt kleinere Dosen über längere Zeit einnehmen. Es gibt keinen perfekten Wert für die Potenz – sie hängt viel mehr von den eigenen Vorlieben ab.

Verarbeitung

Industriehanf, der wegen seiner faserigen Textur und seiner kommerziellen und industriellen Verwendung gezüchtet wird, kann mit starken Lösungsmitteln oder Chemikalien behandelt sein, die etwaige daraus gewonnene Öle ungeeignet für den Konsum machen. Wie beim Anbau sollte ein verantwortungsbewusster Produzent sicherstellen, dass sein CBD-Öl nicht mit schädlichen und gesundheitsbeeinträchtigenden Stoffen belastet ist, und sich ihren diesbezüglichen Fragen offen stellen.

Qualität

Viele Faktoren beeinflussen die Qualität von CBD-Öl. Der Anbau der Mutterpflanze, der Anbauplatz, die verwendete Sorte, die Verarbeitung, Quelle des Trägeröls und so weiter. Eine schnelle Möglichkeit, die Qualität des CBD-Öls zu recherchieren, besteht darin, sich Produktbewertungen und Erfahrungsberichte anderer Konsumenten durchzulesen.

Kontrolle

Wie unter Anbau und Verarbeitung erwähnt, kann Cannabis gelegentlich in Kontakt mit Verunreinigungen kommen. Ihr Hersteller sollte daher eine Kontrollprozedur eingerichtet haben, um zu gewährleisten, dass sein Produkt von derartiger Kontamination frei ist.

Einige Regionen haben regulierte Testmethoden eingeführt, sodass es zu klären gilt, ob der betreffende Hersteller sich an diese Regeln hält.

Nachdem der Konsum von Cannabis einen wachsenden Markt bietet, treten mehr und mehr Hersteller auf den Plan. Neben der Qualität des Produktes selbst sollten Sie sich auch mit der Qualität der Firma befassen. Sollten sie einen Hersteller in Betracht ziehen, recherchieren Sie im Vorfeld sorgfältig. Lesen Sie Kundenbewertungen, überprüfen Sie Praktiken und Produkte, vergleichen Sie Preise etc.

Wenn Sie ein bestimmtes Leiden behandeln möchten oder verschreibungspflichtige Medikamente benötigen, sollten sie unbedingt mit ihrem Arzt über CBD-Öl sprechen. Vergewissern Sie sich, dass keines ihrer Medikamente die Wirkung des CBD aufhebt, oder umgekehrt – dies ist zwar selten, dennoch ist es wichtig, hier Vorsicht walten zu lassen. Ihr Arzt kann auch bei der Auswahl der richtigen Anwendungsmethode helfen und ihnen Ratschläge bezüglich des passenden Trägeröles geben.