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CBD Nebenwirkungen: was sind die Gefahren von Cannabidiol?

Cannabidiol ist besser bekannt als CBD. Es gehört zu mehr als 100 Sorten von Cannabinoiden, die heutzutage bekannt sind. CBD Öl wird meistens als Nahrungsergänzungsmittel und/ oder als Gesundheitsprodukt verkauft. Es befindet sich nämlich in vielen Cannabisprodukten, wie Cookies, Smoothies oder auch in Mineralwassermarken. Aber was könnten die Risiken, die CBD Nebenwirkungen und die potentiellen Gefahren für die Gesundheit sein ? Alle nützlichen Informationen zur Konsumierung von CBD und dessen Nebenwirkungen  findest du in diesem Artikel.

Die Food and Drug Administration in den USA hat nach erfolgreichen klinischen Studien das erste CBD-Medikament zur Behandlung seltener Formen der Epilepsie bei Kindern zugelassen.

CBD Öle haben keine oder nur geringe Nebenwirkungen
CBD hat, wenn überhaupt, nur sehr wenige Nebenwirkungen

CBD Nebenwirkungen sollten nicht mit den Gefahren von THC verwechselt werden

CBD ist eine chemische Komponente, die aus der Hanfpflanze Cannabis Sativa gewonnen wird. Diese Komponente unterscheidet sich von THC oder Tetrahydrocannabinol, das in Cannabis vorkommt. Jedoch hat CBD keine psychedelischen Effekte. Die CBD Effekte und wohltuende Wirkungen sind vielfach. Durch seine Wechselwirkung mit dem Endocannabinoidsystem wird er oft als Wundermedizin benutzt, um viele Schmerzen und Zustände (wie Schlafstörungen, chronische Beschwerden, multiple Sklerose, usw.) zu lindern. Die Wissenschaftler haben aber eine geteilte Meinung was seine Wirkung auf Krebszellen betrifft. In den nächsten Jahren wird es genauere Befunde geben, dank der Studien in der Schweiz, in Frankreich und in mehreren anderen Ländern.

Dennoch gibt es sehr viele Menschen, die deutlich sagen, das CBD Krebskranken dabei helfen kann die Auswirkungen einer Behandlung zu ertragen. Darüber hinaus  hat die Forschung bewiesen, dass die geregelte Verabreichung von CBD sowohl wirksam als auch sicher ist. Die Gefahren von CBD Öl, die gemeldet wurden sind unbedeutend. Vor allen Dingen, wenn man sie mit klassischen Medikamente vergleicht. Aus diesem Grund benutzen viele Patienten CBD Öl um Ihre Symptome zu lindern. Der medizinische Cannabis ( mit einem THC Wert von > 1%)  wird mit der Zeit in vielen Ländern legaler, da die Ärzteschaft hinsichtlich der erreichten Wirkungen zuversichtlich ist.

Aber ist das auch ganz sicher und ohne Risiko ? Weist das Konsumieren von CBD zu keine Gefahr auf? Doch. Es gibt Nebenwirkungen. Was sind die Gefahren von CBD ? Kann eine zu hohe Dosierung oder ein höherer CBD Gehalt schädlich sein ? Hier sind unsere Antworten auf diese Fragen.

Was für Nebenwirkungen hat CBD ?

Obwohl CBD weitgehend bekannt für seine wohltuende Wirkung ist, ist es für deine Sicherheit sehr wichtig  dich über die Wirkungen von CBD zu informieren bevor du CBD Öl oder Blüten in deinem Warenkorb hinzufügst. Es ist auch wichtig zu bemerken, dass die Nebenwirkungen von CBD sehr selten sind und meistens vorkommen wenn die Dosierung höher als die empfohlene Dosierung ist. Hier sind ein paar Beobachtungen von Cannabidiol Nebenwirkungen.

Übelkeit und Appetitlosigkeit

Die CBD Nebenwirkungen bei manchen Menschen : Magen-Darm-Probleme, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Bei manchen Menschen liegt es einfach daran, dass sie Cannabidiol einfach nicht vertragen. Für andere Menschen kann es daran liegen, dass sie eine im CBD Öl enthaltene Zutat nicht vertragen. Versuch deine Dosierung zu reduzieren um es herauszufinden oder kauf ein Produkt mit weniger Zutaten.

Trockenes Mundgefühl

Cannabinoid-Rezeptoren gedeihen im ganzen Körper, einschliesslich des Mundes und der Speicheldrüsen. Cannabidiol interagiert mit diesen Rezeptoren und verursacht manchmal ein trockenes Mundgefühl, indem es die Speichelsekretion hemmt. Obwohl dies unangenehm sein kann, lässt sich diese CBD-Nebenwirkung leicht beheben, indem Sie ein Glas Saft oder Wasser trinken. Es handelt sich eher um eine kleine Nebenwirkung.

Ein unangenehmes Gefühl im Magen und Verdauungsbeschwerden

Obwohl Cannabidiol empfohlen wird, um Magen-Darm-Probleme zu bekämpfen, kann das Gegenteil passieren und der Nutzer Nebenwirkungen durch die Einnahme haben. CBD kann in sehr seltenen Fällen zu Problemen wie Verstopfung oder auch Durchfall führen. Falls diese Symptome andauern, solltest du einfach die CBD Dosierung oder die Häufigkeit der Einnahme angleichen.

Diese Art von Beschwerden können nach einer exzessiven Dosierung von Cannabidiol  erscheinen. Deshalb ist es auch sehr wichtig nur Produkte von Qualität zu konsumieren, die von privaten Labors kontrolliert werden. Es ist auch desto wichtiger CBD Produkte ausschließlich in einem zertifizierten CBD shop zu kaufen, der meistens die beste Auswahl an Produkten mit CBD aus der Schweiz hat.

Kopfschmerzen und Migräne

Es ist dasselbe. Selbst wenn der Cannabinoid CBD generell benutzt wird um Kopfschmerzen zu bekämpfen, kann ein übermäßiger Konsum in manchen Fällen zum Gegenteil führen. Der Grund kann einfach eine falsche Dosierung sein. Die Mengen müssen angepasst werden, um die Nebenwirkungen zu mindern.

Die Debatte um die Gefahren von CBD

Die  Weltgesundheitsorganisation  (WHO) hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, in dem es erklärt: „Bis heute gibt es keine Hinweise auf Probleme im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit der Verwendung von reinem CBD“. In demselben Bericht verkündet es auch, dass derzeit keine Beweise dafür vorliegen, dass Cannabisöl entweder physisch oder psychisch süchtig macht. Dies macht es für viele Menschen zu einer hervorragenden Option für Langzeitbehandlungen. Dieser Bericht basiert weitgehend auf neuen Erkenntnissen aus mehreren Studien. Diese zeigen, dass Cannabidiol nicht toxisch und nicht psychoaktiv ist. Darüber hinaus hat es sich bei der Heilung der Beschwerden vieler Patienten als wirksam erwiesen. Dies ist selbst bei einer chronischen Anwendung in hohen Mengen von bis zu 1.500 mg/Tag der Fall.

Im Vergleich zu anderen Behandlungen von schweren Krankheiten, einschließlich medizinisches Cannabis sind die eventuellen Gefahren von CBD höher. Er verbessert die Compliance  der Behandlungen der Patienten. Einige Berichte erwähnen auch mögliche Kontraindikationen und Gefahren für den menschlichen Körper, die mit dem Konsum von CBD Öl verbunden sind. Es ist notwendig einen Arzt zu konsultieren bevor man mit einer regelmäßigen Konsumierung anfängt. Somit werden potentielle Nebenwirkungen und eventuelle Gefahren von CBD vermieden oder  beschränkt.

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CBD und Kontraindikation

Die CBD ÖL Nebenwirkungen : Ein leichter Abfall des Blutdrucks

Hanföl kann als Blutverdünner wirken. Es kann die Cumadin genannte Blutverdünnungsverbindung im Körper erhöhen. Das bedeutet, dass für Menschen, die bereits an niedrigem Blutdruck leiden, unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden sollte. Dies gilt auch für Personen, die an bestimmten Blutkrankheiten oder Blutungsstörungen leiden.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

CBD kann auch mit bestimmten Medikamenten (die entzündungshemmendes Mittel enthalten) interagieren, indem es den Medikamentenstoffwechsel in der Leber hemmt. Dabei wirkt es in ähnlicher Weise wie Grapefruitsaft. Eine zu hohe Dosis von CBD kann vorübergehend die Cytochrom-P450-Enzyme beeinflussen und dadurch die Art und Weise verändern, wie der Körper bestimmte Substanzen verstoffwechselt. Deshalb sollte man sich vor der Anwendung von CBD mit anderen Medikamenten, von einem Arzt beraten lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn dein Apotheker die Einnahme der Medikamente mit Fruchtsaft, Zitrusfrüchten oder fermentierten Produkten kontraindiziert hat. Die Substanz Cannabidiol wirkt nur wenig auf das Immunsystem, kann aber die Wirkung einiger Medikamente beeinträchtigen.

Die Nebenwirkungen von CBD : Verstärkte Symptome der Parkinson-Krankheit

Die Forschung zu Cannabidiol als Mittel gegen Bewegungsstörungen ist vielversprechend. Dazu gehört auch die Parkinson-Krankheit. CBD, potentiell behandelt und/oder verhindert die lähmenden Symptome der Krankheit. Symptome die durch oxidativem Stress und Neurodegeneration verursacht werden. Einige frühere Forschungen deuteten jedoch darauf hin, dass die Einnahme hoher Dosen von Cannabidiol bei einigen Patienten die Muskelbewegung und das Zittern verstärken könnte. Daher ist es wichtig, vor allem einen Arzt oder eine medizinische Fachkraft zu konsultieren.

CBD während der Schwangerschaft

Es gibt zwar nicht sehr viele Studien und Informationen, aber eine der Auswirkungen wäre, dass die Einnahme von Cannabidiol die Schutzfunktion der Plazenta verringern würde. Es besteht ein zu hohes Risiko. Daher ist es für Frauen während ihrer Schwangerschaft strengstens untersagt.

Vorsicht vor Allergien gegen Zusatzstoffe in einigen Canabidiol Produkten

Nicht alle CBD-Produkte sind gut geeignet. Es ist möglich, dass CBD Öl zum Beispiel Zusatzstoffe enthalten kann, auf die manche Menschen allergisch reagieren können. Selbst wenn keine CBD Öle von geringer Qualität nicht in unserem Shop verkauft werden, ist es immer besser das Etikett und die Zusammensetzung zu lesen. Dies solltest du immer tun bevor du ein Produkt bestellst.

Wie vermeidet man Nebenwirkungen von CBD?

Als erstes, solltest mit deinem Arzt über die Probleme der Auswirkungen sprechen. Falls du schon Arzneimittel einnimmst, wird dein Arzt dir die ideale Menge an CBD angeben, die du brauchst.

Falls du mit der Einnahme von CBD anfangen möchten, empfehlen wir die mit einer kleinen Dosis anzufangen. Für eine erste Anwendung reicht eine Menge an ein paar Tropfen CBD Öl unter der Zunge (dreimal wöchentlich). Du kannst dann nach und nach die Dosierung erhöhen, bis du deine ideale Dosis mit den gewünschten Effekte gefunden hast. Wenn du für deine ersten Anwendungen eher CBD Joints  oder CBD Hasch konsumieren möchtest, dann raten wir dir mit Produkten mit einem ganz kleinen Gehalt an CBD anzufangen. Später kannst du dann alle vier wochen Produkte mit einem höheren CBD Gehalt nehmen je nach deinen gewünschten Wirkungen. Du findest alle CBD Dosierungen in unserem uWeed CBD Guide. Es ist natürlich höchstens empfohlen Produkte von Qualität zu konsumieren. Diese können bei einem vertrauensvollen Zulieferer wie uWeed gekauft werden. Die Zulieferer müssen eine detaillierte Zusammensetzung der Produkte angeben. Produkte von schlechter Qualität erhöhen die Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD und können auch neue hervorbringen.

CBD enthaltende Medikamente

Die FDA in den USA hat , nach  erfolgreichen klinischen Studien ein erstes CBD enthaltendes Medikament anerkannt: Epidiolex. Dieses Arzneimittel soll zur Behandlung seltener Formen von Epilepsie bei Kindern angewendet werden. Es zeigt, dass die medizinischen Forschungen um die wohltuenden Wirkungen von Cannabidiol erfolgreich sind und dass die Nebenwirkungen und unerwünschten Auswirkungen geringer als seine wohltuende Effekte sind.

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Fazit: Muss man Angst vor den Nebenwirkungen von cbd haben ?

Jeder Mensch ist einzigartig und hat Bedürfnisse, ein Gesundheitsprofil und ein unterschiedlicher Körper. Deshalb verstoffwechselt jeder auf seine Art CBD und die Wirksamkeit ist auf diese Weise anders. Es bedeutet, dass manche Menschen leichte Nebenwirkungen haben können. Menschen die Medikamente einnehmen oder an einer Langzeiterkrankung leiden wird die Einnahme von CBD nie empfohlen sein.

Frage immer deinen Arzt um Rat bevor du jegliche Behandlungsart anfängst. Selbst bei natürlichen Produkten wie CBD Öl. Durch ein paar Vorsichtsmaßnahmen können die Nebenwirkungen von CBD leicht verhindert werden. Auf diese Weise kannst du in Ruhe von den wohltuenden Effekten profitieren. Falls du noch mehr Informationen zu den Produkten oder den Effekten von Cannabidiol brauchst, kannst du unser Kundenservice kontaktieren (du findest ihn im Menü der uWeed Website).