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Cannabis Schweiz : Warum die Schweiz das CBD-Drehkreuz Europas ist?

Im online CBD Shop von uWeed finden Sie die grösste Auswahl an Cannabidiol Produkten.  Ein oft benutzter Suchbegriff im Internet ist Cannabis Schweiz oder legales Cannabis Schweiz, Die Schweiz hat eine der am schnellsten wachsenden Cannabidiol (CBD)-Industrien auf dem europäischen Kontinent. Auch wenn genaue Statistiken fehlen, ist Schweizer Cannabis heute sehr beliebt. Für Schweizer Bürger steht eine breite Palette von CBD Produkten zur Auswahl. Ein Angebot, das weit über den CBD Hanf hinausgeht. Es umfasst auch andere Tabakersatzstoffe. 

Zu den im Land erhältlichen Schweizer Cannabis Produkten gehören CBD Öl, Tropfen sowie Kapseln. Es gibt jedoch auch CBD Kosmetika und Hautpflegeprodukte. Die Liste geht weiter mit CBD Esswaren, Nahrungsergänzungsmitteln, topischen Produkten, Vaporizern und sogar CBD Zigaretten.

Schweitzer Cannabis & Schweizer CBD
Die Schweiz, ein Drehkreuz für CBD Cannabis Produkte

Schweizer Cannabis legal in der Schweiz zu kaufen ist einfach. Es gibt zahlreiche Fach- und Online-Shops, wie zum Beispiel uWeed. Es gibt aber auch Cannabidiol-Produkte, die Sie bei Coop oder Denner vor Ort kaufen können. Sogar einige Tankstellen oder Kioske führen heute Cannabidiol-Produkte.

Die besten Schweizer Produkte von uWeed

Wenn Sie jedoch auf der Suche nach höchster Qualität bei CBD Produkten sind, ist uWeed Ihre Antwort. So ist es kein Wunder, dass der Cannabis Schweiz b.z.w. CBD Markt im Jahr 2017 rund 60 Millionen CHF (± 54 Millionen Euro) Umsatz generiert hat. Laut Tages-Anzeiger wird sich das Wachstum fortsetzen. Die legale Schweizer Cannabis, sowie die Cannabidiol Industrie, wird laut Prognosen bis 2027 einen Wert von 320 Millionen Franken (± 288 Millionen Euro) erreichen.

Cannabis Schweiz und CBD Gesetze

Die Schweiz ist zu einer europäischen Drehscheibe für CBD-Konsumenten geworden. Dies gilt natürlich auch für CBD-Produzenten. Ursache dafür sind die fortschrittlichen, gelockerten Schweizer Cannabisgesetze. Die Wahrnehmung von Cannabidiol und Cannabis Schweiz ist anders als bei unseren europäischen Nachbarn. Dies liegt daran, dass die Schweizer Regierung die positiven Auswirkungen von Cannabidiol und THC anerkennt. Dabei stehen im Vordergrund, die aktiven Inhaltsstoffe der Cannabispflanze als potenzielles Medikament. Das Schweizer Cannabisgesetz spiegelt dies wieder.

Cannabis Schweiz und CBD dürfen unter dem gegenwärtigen Regulierungsrahmen bis zu 1% THC enthalten. Dies ist mehr als das Dreifache des in anderen europäischen Ländern zulässigen THC-Gehalts von 0,2%. Auch die Bewilligung für den medizinischen Cannabiskonsum in der Schweiz kann legal von einem Arzt eingeholt werden. Der für die Behandlung zuständige Arzt kann sie direkt beim Bundesamt für Gesundheit einholen.

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Das Betäubungsmittelgesetz

Alle Schweizer Cannabisprodukte mit mehr als 1% THC fallen jedoch unter die Kategorie Betäubungsmittel. Diese Betäubungsmittel enthalten eine wirksame Konzentration von Cannabinoiden. Mit anderen Worten, es hat psychoaktive Wirkungen und wird durch das Bundesgesetz über Betäubungsmittel und psychotrope Stoffe geregelt. Der Anbau, die Herstellung, der Verkauf oder der Besitz von Betäubungsmitteln ist verboten.  Der Besitz von kleinen Mengen Schweizer Cannabis wird jedoch nicht bestraft: 10 Gramm oder weniger stellen eine unbedeutende Menge dar. Wer ihn jedoch vorsätzlich und unbefugt konsumiert, oder für den Eigenkonsum eine Straftat nach Artikel 19 begeht, wird mit einer Busse bestraft”.  Im Falle des Konsums von Cannabis oder Haschisch mit mehr als 1% THC führt dies zu einem vereinfachten Verfahren. Es führt zu einer pauschalen Busse von CHF 100.-, und das Cannabisprodukt wird eingezogen (Art. 28b).

Cannabis Schweiz: Vorteile der 1% THC-Regel

Der THC-Grenzwert von Cannabis Schweiz b.z.w. CBD in der Schweiz von 1% macht das Land zu einer attraktiven und logischen Option. Dies gilt sowohl für internationale, sowie auch Schweizer Cannabis- wie auch für CBD Unternehmen. Also, für alle, die in den europäischen Markt eintreten wollen.

Dieser Grenzwert birgt jedoch auch einige überraschende Vorteile für die Konsumenten. Hier ist der Grund dafür.

Schweizer Cannabis Produzenten & Investoren haben mehr Freiheit

Das Schweizer Cannabisgesetz ist klar und unkompliziert. Solange das Endprodukt 1% THC oder weniger enthält, ist es legal. Dabei ist es egal aus welcher Quelle es stammt. Im Gegensatz dazu ist das Cannabis-Gesetz in den meisten EU-Mitgliedsstaaten viel mehrdeutiger. Im Allgemeinen sind der industrielle Hanfanbau und Cannabidiol-Produkte, die aus zertifiziertem Industriehanf gewonnen werden, legal.  Dies ist dann der Fall, wenn sie weniger als 0,2% THC enthalten. Cannabidiol-Produkte, die Extrakte enthalten, die aus nicht als Industriehanf gekennzeichnetem Hanf stammen, sind weniger eindeutig. Selbst wenn sie 0,2% oder weniger THC enthalten.  Dies bedeutet, dass sich ein deutsches CBD-Unternehmen zur Vermeidung möglicher rechtlicher Probleme auf die Herstellung und den Verkauf einer schmalen Palette von Produkten beschränkt. Nämlich nur solche, die ausschließlich aus Industriehanf gewonnen werden.  Auf der anderen Seite können Schweizer Cannabis- und Cannabidiol-Firmen sowohl THC-arme Cannabis-Stämme als auch Industriehanf verwenden. Dies erlaubt eine viel grössere Freiheit. Es vereinfacht z.B. die Beschaffung von Schweizer Cannabis-Rohstoffen. Weiterhin erlaubt es auch für viel mehr Arten von Cannabidiol-Extrakten und Produkten, die sie auf den Markt bringen können.

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Konsumenten haben mehr Auswahlmöglichkeiten bei Schweizer Cannabis

Bestimmte Cannabidiol-Produkte wie CBD Öl, Konzentrate, Extrakte und CBD-Blüten stellen in den EU-Ländern eine rechtliche Grauzone dar. Daher halten sich viele Cannabidiol-Hersteller in der EU einfach davon fern. Schweizer CBD Produzenten hingegen haben rechtliche Klarheit. Diese Freiheit erlaubt es ihnen, eine breitere Palette von Produkten auf den Markt zu bringen. Sie können ihren Kunden eine weitaus höhere Qualität und viel mehr Auswahl bieten. 

Die Schweizer Konsumenten haben aber noch einen anderen, viel wichtigeren Vorteil. Dieser ergibt sich aus den Schweizer Cannabisprodukten selbst, sowie aus der Art und Weise, wie die Cannabispflanze wächst. Je reifer die Pflanze ist, desto höher werden die Konzentrationen der Cannabinoide. Cannabispflanzen (sei es aus einer Sorte mit niedrigem THC-Gehalt oder aus Industriehanf), die so weit reifen, dass sie eine Konzentration von 1% THC erreichen, enthalten auch höhere Konzentrationen anderer Cannabinoide wie CBD. 

Das Ergebnis ist, dass Schweizer CBD-Konsumenten mit einer höheren Konzentration aller Cannabinoide profitieren. Dies wiederum macht sie therapeutisch vorteilhafter im Vergleich zu ihren in Europa hergestellten Pendants mit niedrigem THC-Gehalt.

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Schlussbetrachtungen zum Cannabis Gesetz der Schweitz

Die Schweiz hat wahrscheinlich die nachgiebigsten CBD Cannabisgesetze in Europa. Die Schweizer CBD-Produzenten haben einen viel grösseren Spielraum in Bezug auf das, was in ihre Produkte eingeht. Dies im Vergleich zu anderen EU-Ländern wie Deutschland, den Niederlanden und Frankreich. Umstände, die Schweizer Cannabis in der Schweiz zu einem beliebten Markt für Investoren machen. Es kommt aber auch dem Konsumenten zugute. Diesem werden eine weitaus höhere Qualität und mehr Optionen geboten.

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