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CBD Guide

Für die Uneingeweihten, Cannabis besteht aus hunderten von chemischen Bestandteilen, von denen insbesondere zwei schon seit Jahrzehnten erforscht und studiert werden. Seltsamerweise jedoch aus gänzlich verschiedenen Gründen.

THC (Tetrahydrocannabinol), das Berühmtere (oder vielleicht auch Berüchtigtere) von beiden ist eine psychoaktive Verbindung, die mit dem angenehmen ‚High‘ in Verbindung steht, das Konsumenten nach dem Einnehmen oder Rauchen von Cannabis empfinden. Wenn sie es ohne wöchentliche oder tägliche Dosis Marihuana absolut nicht aushalten, hier ist der Schuldige.

Die zweite Verbindung ist wesentlich interessanter. Man nennt sie CBD oder Cannabidiol, und es handelt sich um eine nicht-psychotrope Verbindung, die immenses Potential in medizinischen und therapeutischen Anwendungen verspricht.

Nicht-psychotropisch bedeutet, dass es nicht dasselbe High wie THC verursacht. Stattdessen unterstützt es den Körper auf vielfältige andere Weise. Aber dazu später mehr.

Die Forschungsergebnisse bezüglich CBD sind derart vielversprechend, dass bereits diverse Länder die Herstellung sowie den Kauf, Verkauf und Erwerb von CBD-Produkten für legal erklärt haben, natürlich unter gewissen Vorbehalten.

Die erste Vorschrift ist, dass das CBD vom Hanf stammen muss, einer anderen Variation der Cannabis sativa-Pflanze.

Die zweite und noch wichtigere Regel besagt, dass kein CBD-Produkt mehr als einen gewissen vorbestimmten Prozentsatz an THC enthalten darf, wobei die Höchstgrenzen von Land zu Land variieren.

 

CBD Molecules

Was ist CBD-Hanf?

Darüber haben wir bereits kurz gesprochen. CBD ist eines der vielen Cannabinoide, die sich in der Pflanze Cannabis sativa finden.

Es ist nicht-psychotrop, was bedeutet, dass es bei der Aufnahme in den Körper keine ‚Euphorie‘ und kein High auslöst, wie es Konsumenten von Marihuana erleben.

Stattdessen hat es erstaunlichen therapeutischen Nutzen gezeigt, etwa bei der Behandlung von Krankheiten wie Epilepsie, Depressionen, Angstzuständen, psychotischen Störungen, Übelkeit durch Chemotherapie, posttraumatischen Belastungsstörungen, Schlaflosigkeit, multipler Sklerose, Leberschäden und Parkinson. Und das ist noch nicht einmal die halbe Liste.

CBD wurde bereits im Jahre 1940 zum ersten Mal von der chemischen Struktur von Cannabis sativa isoliert. Archaische Gesetze in Zusammenhang mit Marihuana machten jedoch Forschungsarbeiten extrem schwierig, sodass CBD für lange Zeit ein Mysterium blieb.

Das galt zumindest solange, bis diese klinische Versuchsreihe aus dem Jahr 1974 offenbarte, dass CBD den Effekt von Tetrahydrocannabinol (THC) beim Menschen einschränken kann.

Es zeigte sich, dass sich außer dem aufregenden Hochgefühl, das THC seinen Konsumenten verschafft, auch noch ein paar unangenehme Nebenerscheinungen einschleichen. So etwa unzusammenhängende Gedankengänge oder Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses und sogar Angstzustände. CBD hilft dabei, diese Nebenerscheinungen einzudämmen und ermöglicht es Forschern und Wissenschaftlern so, das THC ausschließlich mit seinen vorteilhaften Eigenschaften einzusetzen, und zwar in Dosen, die sonst unmöglich verabreicht werden könnten.

Folglich wurde CBD zum engelsgleichen Liebling der medizinischen Forschergemeinschaft und es wurden zahlreiche klinische Tests, wie etwa dieser, dieser und in jüngerer Vergangenheit, dieser hier, durchgeführt, um das Potential zu ergründen, das der Wirkstoff in einer stetig wachsenden Bandbreite an medizinischen Anwendungen an den Tag legt.

In den vergangenen Jahren ist es in der Gesundheits- und Fitnesscommunity zu einem regelrechten Ansturm auf Öle gekommen, die aus Industriehanf (einer Version von Cannabis sativa) extrahiert werden.

Wir wissen, was sie jetzt denken. Ist Marihuana nicht auch Cannabis sativa? Und was ist dann Hanf?

Und worin liegt der Unterschied zwischen Hanf und Marihuana?

 

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN HANF UND MARIHUANA

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN HANF UND MARIHUANA

Wir können es Ihnen nicht übelnehmen. Es kann wirklich etwas verwirrend sein, besonders, zumal es zur Unterscheidung der beiden nur eine dünne und undeutliche Trennlinie gibt.

Hanf und Marihuana gehören beide zur selben Spezies der Pflanze Cannabis sativa.

Aus diesem Grund wird der Name oft synonym verwendet, besonders von Laien, die von Taxonomie so viel Ahnung haben wie wir von der Raumfahrt.

Deshalb wird Hanf als Marihuana bezeichnet und Marihuana (fehlerhaft) als Hanf. Und beide können auch Cannabis genannt werden.

Uff!

Kommen Sie noch mit?

Nein? Großartig!

Hier ist eine etwas logischere Erklärung.

Hanf oder Hanfstängel, beziehungsweise landwirtschaftlicher Hanf ist ein Typ von Cannabis sativa, der speziell für industrielle Anwendungen gezüchtet wird, darunter etwa CBD-Öl, Samen, Fasern, Papier und Stoff. Die Pflanze hat einen extrem geringen Anteil an THC im Vergleich zu Marihuana. Sie wächst höher (fast sechs Meter) und hat eine leicht zu erkennende dünne und bambusartige Erscheinung. Sie ist sehr anpassungsfähig und wächst ohne großen Aufwand unter verschiedensten klimatischen Bedingungen.

Marihuana dagegen ist ein niedriger und stämmiger Busch (kaum höher als eineinhalb Meter), der behutsam in einer kontrollierten Umgebung angebaut werden muss. Er wird gezüchtet, um Drüsen oder Trichome zu gewinnen, die auf den Blättern wachsen, sowie um die Knospen zu ernten, aus denen man Gras, Hasch, oder wie auch immer man es nennen möchte, gemacht wird. Der größte Unterschied besteht im chemischen Aufbau. Die Marihuanapflanze hat erhebliche Anteile an THC, enthält jedoch nur wenig CBD.

Schlüsselinformationen:

  • Hanf: Niedriger THC Gehalt, vier bis sechs Meter hohe, dünne Pflanze, gezüchtet für industrielle Anwendungen und insbesondere CBD-Öl
  • Marihuana: Hoher THC Gehalt, ein bis eineinhalb Meter hoher, gedrungener Busch, gezüchtet wegen seiner harzreichen Drüsen und aromatischen Trichome

Nachdem wir das geklärt hätten, lassen Sie uns über die Klassifizierung von hanfbasiertem CBD und Marihuana reden.

Während in den USA hanfbasiertes CBD als Produkt aus Cannabis sativa ohne psychoaktive Eigenschaften definiert wird, definiert man es in Kanada als Produkt aus Cannabis sativa mit weniger als 0,3% THC.

Hier in der Schweiz beträgt der gesetzlich zulässige Anteil an THC in CBD-Produkten 1%. Alles darüber gilt als unerlaubter Besitz von Marihuana. Andere Länder haben unter Umständen weitere, davon abweichende Klassifizierungen und Definitionen.

Fürs Erste genügt es, wenn wir sagen, dass der Anteil an THC und die Art der Züchtung der Pflanze bestimmen, ob es sich um legalen Hanf oder illegales Marihuana handelt.

 

The human body's endocannabinoid system

Effects of CBD - How does CBD affect your body?

Der menschliche Körper produziert seine eigenen Cannabinoide, die als Endocannabinoide bezeichnet werden.

Diese winzigen Moleküle sind tief in die Zellen der verschiedenen Regionen des Körpers eingebettet und können spezifische Antworten von diesen Zellen stimulieren, abhängig von den Signalen, die sie von Cannabinoid-Rezeptoren erhalten, einer anderen Gruppe von Zellen, die sich auf der Zelloberfläche befinden.

Es gibt zwar eine Menge Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Körper, die am meisten erforschten sind aber CB1 (hauptsächlich im Gehirn und dem zentralen Nervensystem angesiedelt) und CB2 (im Immunsystem angesiedelt).

Man muss sich das wie Millionen kleiner Kommunikationshotspots vorstellen, die überall im Körper verteilt sind und auf das passende Signal aus dem Körper selbst oder durch ein zugeführtes Produkt warten, in diesem Falle THC oder CBD.

Wenn dem Körper THC zugeführt wird, interagiert dieses mit CB1-Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und zentralen Nervensystem, wodurch es die Zellantworten in diesen Systemen beeinflusst. Davon werden das Lustgefühl und die Euphorie verursacht. Und natürlich auch die allseits bekannten Bewusstseinsverändernden Effekte.

CBD hingegen wirkt völlig anders.

  • Anstatt direkt mit diesen Rezeptoren zu interagieren, stimuliert es die Produktion von zusätzlichen Endocannabinoiden im Körper. So entstehen mehr Verbindungshotspots mit dem Potential für eine Vielzahl zellulärer Reaktionen.
  • Es beeinflusst auch die beiden zuvor genannten Rezeptoreinheiten (CB1 und CB2). Es tut dies jedoch indirekt und bindet sich nicht unmittelbar an sie. Deshalb verursacht es keine bewusstseinsverändernden Effekte.
  • Es wirkt auch an Nicht-Cannabinoid-Rezeptoren. So etwa an Opioidrezeptoren, die mit der Schmerzregulation in Zusammenhang stehen. Dies könnte bei der Behandlung der Abhängigkeit von Schmerzmitteln und Opioiden wie Morphin und Fentanyl helfen (Ref Link)
  • Es beeinflusst Dopaminrezeptoren im Gehirn und reguliert dadurch unter anderem das kognitive Verhalten (Ref Link)

Zusammenfassend wirkt CBD auf eine Vielzahl von Rezeptorstellen und beeinflusst auch Nicht-Cannabinoid-Rezeptoren, deren Effekte noch nicht vollständig erforscht sind.

Was bisher bekannt ist, hat jedoch enormes Potential für medizinische Anwendungen.

Gerade deshalb sind CBD-Produkte wie Öl und Nahrungsergänzungsmittel bei vielen Menschen zu einem Trend geworden. Von der Zugabe von Öltropfen in Tee oder Salat bis hin zur Dampfeinnahme und dem Genuss in Kaugummis, CBD kann auf vielseitige Weise konsumiert werden.

Und die Menschen machen damit großartige Erfahrungen.

Grundkurs CBD-Öl

CBD-Öl hat die besondere Eigenschaft, dass es das erste Produkt auf Cannabisbasis ist, das in vielen Ländern frei verkauft werden darf.

Es wird aus Industriehanf gewonnen. Nun, rein technisch kann es auch aus der Marihuanapflanze extrahiert werden. Aber dann würde es aufgrund der THC-Werte nicht mehr als CBD-Öl klassifiziert werden.

Reines CBD-Öl weist hohe Konzentrationen von CBD auf, aber nur Spuren von THC. Sie werden also nicht gesteinigt, wenn Sie es in den vorgeschriebenen Dosen verwenden.

Die Anwendungen reichen von der Schmerzlinderung über Epilepsie-Behandlungen bis hin zur Linderung der Symptome der Parkinson-Krankheit, weiters unter anderem zur Verringerung von Angstsymptomen und für erholsameren Schlaf.

Es gibt einen großen und schnell wachsenden Markt für CBD-Öl. Und die Lieferanten sind sich dessen bewusst. Daher steigt die Anzahl der Marken, die ihre eigene Palette an CBD-Ölen anbieten, sprunghaft an.

Aber seien sie auf der Hut. Das Öl ist nur so gut wie die Quelle (Rohstoff) und das Extraktionsverfahren, mit dem es hergestellt wurde.

Extraktion von CBD Öl

CBD-Öl wird auf viele verschiedene Arten gewonnen. Das Verfahren für die Extraktion kann gemeinsam mit dem Zusatz bestimmter Füllstoffbestandteile die Qualität des Endproduktes bestimmen. Viele der neuen Hersteller erwähnen dies nicht auf dem Produktetikett.

Wenn Sie erwägen, CBD-Öl zu kaufen, dann ist es in Ihrem Interesse, sich bewusst zu machen, wie es extrahiert wurde und was der Ursprung der Rohstoffquelle ist. Achten Sie weiters auf zusätzliche Inhaltsstoffe auf dem Produktetikett. (MCT- oder mittelkettige Triglyceridöle wie Kokosnuss oder Olivenöl können hinzugefügt werden, ohne dass dies einen Einfluss auf die Qualität oder Konzentration von CBD im Öl hat).

Extraktion von CBD Öl

Dies ist eine der besten Möglichkeiten, reines CBD-Öl ohne schädliche Zusatzstoffe oder sogar Chlorophyll zu extrahieren. Es handelt sich um eine sehr komplexe Methode, die unter Druck stehendes und erhitztes CO2 zur Extraktion verwendet. CO2 wird bei extrem hohem Druck (10.000 PSI) komprimiert, bevor es in einem geschlossenen Extraktor durch Hanf geleitet wird. Dies hilft, das CBD zu isolieren und ein Öl mit breitem Spektrum zu gewinnen, das einen leicht bernsteinfarbenen Ton aufweist. Allerdings verwenden nur sehr wenige Hersteller CO2-Extraktion, weil dafür modernste Maschinen benötigt werden. Unabhängig davon, ob es sich um ein rohes CBD-Öl zur sublingualen oder sogar vaporischen Einnahme handelt, ist CO2-extrahiertes CBD die beste Wahl.

Extraktion auf Ethanolbasis

CBD-Öl, das in E-Zigaretten verwendet wird, wird oft mit Getreidealkohol der höchsten Qualität gewonnen. Während das gewonnene Öl sicher und potent ist, werden die Pflanzenwachse bei dieser Methode vollständig zerstört. Und einige Hersteller und Kunden ziehen es vor, die Wachse für ihre vermuteten Gesundheitsvorteile zu bewahren. Ethanol-extrahiertes CBD hat auch einen geringeren Prozentsatz an Cannabinoiden.

DIY-Methoden wie die Rick-Simpson-Methode sind extrem gefährlich und können zu Explosionen oder Bränden führen. Außerdem kommt man dabei mit entzündlichen Dämpfen in Berührung. Warum DIY, wenn an die 1000 Marken CBD-Öl zur Auswahl stehen?

Other CBD produkte

ANDERE CBD PRODUKTE

Seit kurzem gibt es einige interessante und innovative Ergänzungen des CBD-Produktportfolios. 

CBD Gummibärchen

Gummibärchen mit CBD sind in letzter Zeit aufgrund der damit einhergehenden Bequemlichkeit sehr populär geworden.

Man kann sie überall mitnehmen und sich eines davon genehmigen, ohne verdächtige Blicke zu provozieren.

Sie sehen so harmlos aus wie jede andere Gelatinesüßigkeit und sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Die Konzentration von CBD in den Gummibärchen variiert von Marke zu Marke und Sie sollten dies berücksichtigen, bevor Sie zugreifen.

Auch kann es bei der Einnahme zu einem leichten High kommen, dank des begrenzten, aber potenten THC-Gehalts. Das CBD wird zwar die meisten bewusstseinsverändernden Effekte ausgleichen, aber Sie werden ein leichtes Hochgefühl verspüren.

Stellen Sie daher sicher, dass Sie nach dem Konsum keine Aufgaben zu erfüllen haben, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern.

Am besten geeignet für: CBD-Gummibärchen sind ideal als Schmerzmittel oder zur Verringerung von Übelkeit. Es gibt jedoch auch einzelne Berichte über Produkte, die als nootropische oder nicht süchtig machende Schlafmittel verwendet werden.

CBD-Kapseln

CBD-Kapseln enthalten aus Hanf gewonnenes Cannabidiol in einer praktischen Pillenform. Abhängig von Ihren Bedürfnissen können Sie eine oder zwei davon pro Tag mit einem Glas Wasser leicht zu sich nehmen.

Die Konzentration von CBD in diesen Kapseln liegt zwischen 5 und 25% und es stehen Packungen unterschiedlicher Größe zur Verfügung.

Typischerweise wird Hanföl mit einem mittelkettigen Triglyceridöl (MCT) wie Kokosnussöl gemischt, um die Wirkung des CBD zu erhöhen und auch um die Kapsel voluminöser wirken zu lassen.

Wenn Sie allergisch auf Kokosöl sind oder lieber eine reinere Form von CBD verwenden, sollten Sie CBD-Isolat-Kapseln in Betracht ziehen. Allerdings gibt es nur eine Handvoll Hersteller, die solche Produkte anbieten.

Einige Hersteller verkaufen auch wasserlösliche CBD-Ölkapseln. Der Nachteil hierbei ist, dass sie im Vergleich zu normalen Kapseln ein kleines Vermögen kosten. Außerdem gibt es viele Unstimmigkeiten bezüglich der Bioverfügbarkeit von CBD. Einige sagen, dass es eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit hat. Andere widersprechen dem. Warum überlassen Sie die Debatte nicht den Experten und verwenden eher konventionelle Produkte wie Öl und normale Kapseln?

Einer der bemerkenswerten Unterschiede der CBD-Kapseln von anderen Produkten, wie etwa Gummibärchen, besteht darin, dass Sie die Kapseln auf der Grundlage der Qualität des darin verwendeten Hanföls auswählen können.

  • Es gibt Kapseln, die rohes Hanföl enthalten, das nicht verarbeitet, decarboxyliert oder gefiltert wird. Rohes Hanföl behält die meisten der Phytocannabinoide, Mineralstoffe, Vitamine und Cannabidiolsäuren im Öl, deren Anteil bei der Verarbeitung dezimiert werden kann.
  • Es gibt Kapseln mit minimal verarbeitetem Hanföl. Das Öl in diesen Kapseln erfährt typischerweise eine Decarboxylierung, ein Prozess, bei dem das Öl gefiltert und die Konzentration von CBD darin verstärkt wird.
  • Schließlich gibt es Kapseln, die decarboxyliertes und gefiltertes CBD-Öl enthalten. Alle Pflanzenstoffe vom Hanf werden aus diesem Öl entfernt und es liefert die konzentrierteste CBD-Dosis.

CBD-Kapseln sind praktisch, erfordern keine langwierigen Dosierungsmaßnahmen und ermöglichen es, ihre Einnahme mit Leichtigkeit zu planen.

Die einzige Einschränkung ist, dass Sie sie nicht für topische Anwendungen verwenden können.

Am besten geeignet für: Kann als Alternative für CBD-Öl für jede verschriebene therapeutische Anwendung verwendet werden.

CBD-Topicals

Sie wollen keine Pillen einwerfen, Dampf rauchen oder Esswaren kauen? Mit CBD-Topicals können Sie die Vorteile von Cannabidiol ohne aufwändige Zeitplanung und Dosierung genießen. Sie werden einfach so angewandt, als würden Sie eine normale Lotion oder Salbe auftragen.

Der Vorteil? Null THC. Und lokalisierte Behandlung.

Wenn Sie CBD ohne die geringste Spur von THC bevorzugen, dann sind Topicals die richtige Wahl.

Sie sind in Form von Lotionen, Cremes, Salben, Seifen und transdermalen Pflastern erhältlich, die Sie überall auf dem Körper anwenden können.

Einige davon können mit natürlichen ätherischen Ölen vermischt sein, um den leicht moschusartigen Geruch zu überdecken, den Hanföl aufweist. Unter Umständen sollten Sie das Produktetikett überprüfen, um mögliche Allergene auszuschließen.

Am besten geeignet für: CBD-Topicals werden am besten für Hautprobleme wie Psoriasis und Ekzeme, sowie lokale Schmerzen in jedem Bereich des Körpers verwendet.

CBD Dampf

Das Vaporisieren von CBD-Öl ist in den letzten ein oder zwei Jahren wirklich in Mode gekommen. Es ermöglicht Ihnen, einen sanften, konsistenten Dampf zu inhalieren, der durch das Erhitzen von CBD-Öl mit vollem Spektrum bei extrem niedrigen Temperaturen erzeugt wird.

Es ist lungenfreundlich und reizt die Atemwege nicht, im Gegensatz zum direkten Rauchen.

CBD Vaporizer sind von großen, klobigen Geräten zu diskreten, modernen Stiften geworden, die sie nach Gebrauch leicht in Ihre Tasche stecken können.

Es gibt Vaporizer, die eine konzentriertere Form von CBD-Isolat verwenden oder solche mit einem Vorrat an E-Flüssigkeit, die eine Mischung aus CBD-Öl, natürlichen Aromen, Propylenglykol und Glycerin darstellt.

Wenn Sie sich für Letzteres entscheiden, können Sie entweder einen nachfüllbaren oder einen Einwegbehälter kaufen. Wenn Sie sich nicht gerne die Finger schmutzig machen und an der richtigen Dosierung basteln, dann ist ein Einweg-Tank Ihre beste Option.

Die Vorteile der Dampfeinnahme sind vielfältig. Einzelberichte besagen, dass die Absorption schneller von Statten geht. Sie fühlen die Effekte sofort, im Gegensatz zu Öl oder Esswaren, die Zeit brauchen, um in den Blutkreislauf aufgenommen zu werden.

Das Vaporisieren erzeugt einen geruchsfreien Dampf.

So kann man in der Öffentlichkeit und sogar in Nichtraucherzonen CBD-Dampf konsumieren.

Und da Sie vordosierte, abgemessene CBD-Ölbehälter erwerben können, ist das Dosieren überflüssig. Sie können jederzeit bequem eine genaue Dosis einnehmen

Am besten geeignet für: CBD Dampf ist perfekt für fast jeden Zustand, der sofortige Absorption des Wirkstoffes in Ihrem Körper erfordert. Zum Beispiel bei Angstattacken oder Epilepsie. Bei Anwendungen, die zeitgesteuerte Dosen erfordern, lassen sich diese leicht über den Tag verteilen.

CBD Tee

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis CBD in die Liste der exotischen, gesunden Tees aufgenommen wurde.

Hier sind wir nun also. CBD-Tee ist ein Kräuterhanf-Tee, der oft mit normalen Teeblättern oder aromatisierten Teeblättern vermischt wird.

Er gehört zu den sich am schnellsten verbreitenden CBD-basierten Produkten weltweit. Tee erfreut sich nun mal auf der ganzen Welt großer Beliebtheit.

Auch ohne weitere Aromen hat CBD einen sehr angenehmen, unaufdringlichen Geschmack. Wollte man es mit irgendeinem anderen Tee vergleichen, wäre weißer Tee das beste Pendant. Und wenn der Eigengeschmack Sie stört, können Sie eine Limette hineinpressen oder etwas Honig hinzufügen bzw. eine der vielen aromatisierten Sorten kaufen.

Bei der Zubereitung in traditioneller Weise (in kochendes Wasser getaucht) kann der Tee eine tiefgrüne oder dunkelbraune Farbe haben, abhängig vom Alter der Pflanze bei der Ernte. Die meisten Hersteller behaupten, die Blüten und Trimmungen von der Pflanze zu ernten, wenn der CBD-Gehalt seinen Höhepunkt erreicht. Das ist jedoch bestenfalls Werberhetorik.

Hanftee, egal ob grün oder braun, ist immer noch Hanftee. Fallen Sie nicht auf solche Tricks herein.

Einige Leute empfehlen, eine Form von Fett wie Milch oder Kokosöl hinzuzufügen, um die schnellere Aufnahme des CBD zu erleichtern. Aber das ist nicht wirklich erforderlich, wenn Sie auf Milchprodukte verzichten wollen oder sie aus anderen Gründen meiden müssen.

So wie bei allen Formen von CBD haben verschiedene Menschen unterschiedliche Erfahrungen mit CBD-Tee. Eine große Mehrheit bemerkt sofort nach dem Trinken eine beruhigende und entspannende Wirkung. Dies macht ihn zu einem hervorragenden Stresskiller. Wenn Sie sich an einem Montag von der E-Mail-Sintflut geplagt oder überwältigt fühlen, könnte eine Tasse CBD-Tee die Dinge wieder ins rechte Licht rücken.

Am besten geeignet für: Kann helfen, Angst und Stress zu reduzieren. Die meisten Konsumenten berichten von einer beruhigenden Wirkung nach dem Trinken.

CBD Zigaretten

Länder wie die Vereinigten Staaten und Großbritannien waren die Vorreiter der gesamten CBD-Industrie und sind auch weitgehend dafür verantwortlich, dass CBD aus Hanf ins globale Rampenlicht gerückt ist.

Wenn es jedoch darum ging, Gesundheit mit Genuss zu verbinden, sind die Schweizer ganz weit vorn.

Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das CBD-Zigaretten herstellt und verkauft. Ja, jetzt kann man CBD rauchen. Wenn Sie schon immer den Duft von Marihuana genossen haben und die ganze Dampfszene nicht leiden können, dann sind CBD Zigaretten genau das Richtige für Sie.

CBD-Zigaretten sind eine Mischung aus Hanf und Tabak und enthalten alle aromatischen Terpene, die den speziellen Duft von Marihuana-Rauch ausmachen.

Täuschen Sie sich jedoch nicht, es handelt sich immer noch um Hanf, der weniger als 1% THC enthält. Sie erhalten also nur das aromatische Vergnügen, nicht das Hochgefühl.

Aber die Leute strömen in Scharen, um diese Zigaretten zu kaufen und die ersten Bewertungen sind durchwegs positiv.

Die meisten Anwender vergleichen das Erlebnis mit einem Marihuana-Joint in Aroma und Geschmack. Manche berichten sogar von einem milderen, angenehmeren Rauch.

Die Tatsache, dass Sie mit jeder CBD-Zigarette 50% weniger Tabak rauchen, ist eine zusätzliche Motivation, eine davon zu kaufen.

Jede Zigarette liefert eine satte CBD-Dosis von 20%. Das ist mehr als genug, um einen angenehm milden Effekt beim Konsumenten zu erzeugen. Es ist auch eine potente Dosis, um die medizinischen Vorteile von CBD zu nutzen. Etwa zur Schmerzlinderung, Beruhigung überbeanspruchter Nerven und Schlaflosigkeit.

Momentan sind CBD-Zigaretten nur mit einer herkömmlichen Tabakmischung erhältlich. Aber eine Variante mit nikotinfreiem Tabak sollte demnächst auf den Markt kommen. Dank der nachgewiesenen suchtmildernden Eigenschaften von CBD könnte die Nicht-Nikotin-Version das nächste Suchthilfsmittel für Kettenraucher sein.

Was ist mit dem Rauch und den damit verbundenen Nebenwirkungen? Leider gelten diese auch hier und daher werden auch CBD-Zigaretten mit den traditionellen gesetzlichen Warnhinweisen verkauft. Aber, CBD ist Gegenstand von mehreren klinischen Forschungen zur Behandlung von Lungenkrebs. Das klingt ironisch, oder? Wir können nicht anders, als uns zu fragen, ob CBD tatsächlich einige der Nebenwirkungen von Tabak aufheben könnte. Kommt Zeit, kommt Rat.

Fürs Erste sind CBD Zigaretten frei verfügbar. Holen Sie sich ein paar, während Sie in der Schweiz sind, weil es anderswo noch illegal sein könnte. So zum Beispiel in den Vereinigten Staaten.

Am besten geeignet für: Eine relaxte und entspannte Zeit. Großartig gegen Stress und zur Reduzierung der Aufnahme von Tabak.

 

Dosing information for CDB in Switzerland

CBD DOSIERUNG - WAS IST DIE RICHTIGE DOSIS FÜR CBD?

Es schwirrt eine Menge an Gerede und Einzelberichten umher, wenn es um die richtige Dosierung für CBD geht. 

Es gibt Theorien von selbsternannten Gurus, Forenbeiträge von Leuten ohne Referenzen oder Beweise für ihre (oft übertriebenen) Behauptungen oder vom Hersteller empfohlene Dosisangaben, die bestenfalls als grobe Schätzung gelten können. Was also tun?

Es ist erwiesen, dass CBD in niedrigen und korrekten Dosen zuerst mit den Cannabinoidrezeptoren in Wechselwirkung tritt, mit denen es am meisten harmonisiert. Wenn Sie die Dosis erhöhen, interagiert CBD weiterhin mit den gleichen Rezeptoren, bis diese gesättigt sind. Dann beginnt es mit anderen Rezeptoren zu interagieren und löst Effekte aus, die unerwartet oder ungewollt sein können. Das kann mehr als nur ein Nebeneffekt sein. Diese Effekte können sich durchaus ungünstig auf ihre Gesundheit auswirken.

Die Dosierung sollte stets von der Verwendung abhängig sein. Außerdem ist der Verabreichungsweg wegen der unterstellten schlechten Bioverfügbarkeit von CBD entscheidend. Einfach gesagt, bei CBD-Öl oder CBD-Tropfen könnte weniger oft mehr sein. In Kapselform können Sie dagegen eine viel höhere Dosis ohne unerwünschte Nebenwirkungen zuführen.

Die häufigste Art, CBD einzunehmen, ist sublingual in Form von Öl- oder Tinkturen. Hier finden sie eine grobe Richtlinie für die Dosierung:

  • Als Ergänzungsmittel für das allgemeine Wohlbefinden: täglich 3-15 mg CBD in einer oder mehreren Dosen.
  • Zur Behandlung von chronischen Schmerzen: 4-20 mg täglich in einer oder mehreren zeitlich festgelegten Dosen.
  • Bei Schlaflosigkeit oder anderen Schlafstörungen: 40-160 mg täglich in einer oder mehreren zeitlich festgelegten Dosen.
  • Zur Steigerung des Appetits bei Krebspatienten: In diesem Fall funktioniert eine Mischung aus THC und CBD am besten. Bis zu 2,5 Milligramm THC und bis zu 1 Milligramm CBD täglich in einer oder mehreren zeitlich festgelegten Dosen für vier bis sechs Wochen.
  • Zur Behandlung von Epilepsie: 100-300 mg CBD in einer oder mehreren zeitlich festgelegten Dosen. Diese Dosierung gilt für Kapseln und nicht für CBD-Öl.
  • Zur Behandlung von Schizophrenie: 20-1.200 mg CBD in einer oder mehreren zeitlich festgelegten Dosen. Sie können mit niedrigen Dosen beginnen und die Dosis schrittweise erhöhen, abhängig von der Toleranz der Person.
  • Für die Behandlung von Glaukom: 10-40 mg in einer einzigen Dosis. Erhöhen Sie die Dosis nicht, da so zusätzlicher Druck auf die Augen ausgeübt werden kann.

Denken Sie immer daran, dass die richtige CBD-Dosis von Person zu Person variiert. Zum Beispiel könnte eine Person mit medikamentenresistenter Epilepsie, die an mehreren Episoden von Grand-mal-Anfällen pro Tag leidet, eine Dosis von bis zu 400 mg pro Tag verschrieben bekommen. Aber sie können großartige Ergebnisse auch schon mit nur 100 mg erzielen, während eine andere Person mit denselben Beschwerden möglicherweise auch mit 400 mg keine Ergebnisse erzielt und Dosen bis zu 600 mg benötigt.

Hier sind noch ein paar Tipps, die ihnen bei der Bestimmung der für sie passenden Dosis helfen sollen

  1. Übertreiben sie nicht: Wenn Sie versucht sind, die gesamte Flasche CBD-Öl zu trinken, um sofortige Ergebnisse zu erhalten, beginnen Sie mit der niedrigsten empfohlenen Dosis, um zu prüfen, wie Ihr Körper darauf reagiert. Wenn alles wie geplant verläuft und keine unerwarteten Nebenwirkungen auftreten, erhöhen Sie die Dosis langsam wöchentlich, bis Sie die empfohlene obere Dosisgrenze erreicht haben oder eine Linderung feststellen. Wenn es ihnen gut geht, gibt es keinen Grund, die Dosis weiter zu erhöhen, da dies die Ergebnisse nicht beschleunigt.
  2. Auf die Größe kommt es an: Mesomorphe Menschen oder solche mit einem größeren Körperumfang können höhere Dosen leichter ohne Nebenwirkungen vertragen. Tipp Nummer 1 gilt jedoch weiterhin. Beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis und erhöhen Sie sie allmählich.
  3. Sprechen Sie mit einem Arzt: Das möchten die meisten Menschen nicht hören. Aber wenn Sie eine Krankheit haben, dann könnte ein Gespräch mit einem Arzt, der sich mit medizinischem Marihuana auskennt, Ihnen möglicherweise die passende Dosis und den besten Weg zur Anwendung von CBD nahelegen. 

 

What is the law in Switzerland regarding cannabis?

GESETZESLAGE ZU CBD IN DER SCHWEIZ

Die Schweiz war schon immer Pro-Wellness. Abgesehen von glänzenden Schweizer Uhren und den schneebedeckten Alpen war das Land immer für seine nachsichtigen Gesetze zu Marihuana bekannt. Etwas, das bei seinen unmittelbaren Nachbarn und strategischen Partnern verpönt war.

Schließlich gab die Schweiz dem Druck nach, nachdem sie der UNO beigetreten war, und verbot im Jahr 2002 die Verwendung, den Besitz und den Verkauf von Marihuana sogar in kleinsten Mengen.

Im Jahr 2011 wurde die strikte Bestrafung wegen geringfügigem Besitz von Marihuana (bis zu 8 Gramm Cannabis) auf ein kleines Bußgeld reduziert. Und die Schweiz legalisierte daraufhin auch CBD-basierte Produkte, die nicht mehr als 1% THC enthalten. Seitdem können Sie in einen Supermarkt gehen und Ihr Lieblings-CBD-Produkt von der Stange kaufen.

Es gibt jedoch keine spezifische Bestimmung, die die Verwendung von CBD für medizinische oder therapeutische Zwecke erlaubt. In der Tat gehen Ärzte diesen Weg noch selten, da sie fürchten, strafrechtlich belangt werden zu können. 

Was, wenn man mit Cannabis erwischt wird?

Nun, wenn Sie mehr als 8 Gramm Cannabis bei sich tragen, trifft Sie laut Gesetz eine Geldstrafe (ca. 100 Schweizer Franken). Erstaunlich ist dabei, dass die gleiche Strafe zur Anwendung kommt, selbst wenn Sie mit bis zu 4 Kg Marihuana aufgegriffen werden.

Da müssen Sie wohl schmunzeln.

Wenn Sie wiederholt erwischt werden, steigt die Strafe exponentiell.

 

WO KANN MAN AUTHENTISCHES HANF-CBD KAUFEN?

Buy CBD online in Swtzerland- Uweed

Wie bei jedem neuen Gesundheitsprodukt ist es wichtig, zu recherchieren und einen Anbieter zu finden, dem Sie vertrauen, bevor Sie CBD-Hanf kaufen. Hier sind einige wichtige Dinge zu beachten, um zu gewährleisten, dass Sie nur sichere, qualitativ hochwertige CBD-Produkte kaufen.

Es wird geschätzt, dass 600 neue Schweizer Firmen CBD-Produkte im Einzelhandel und im Internet anbieten. Die meisten dieser Unternehmen haben sich in den letzten sechs Monaten gebildet. Umso wichtiger ist es für einen neuen Kunden, vor dem Einkauf von CBD-Produkten Sorgfalt walten zu lassen.

Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps, die Ihnen helfen sollen, die richtige Marke und das richtige Produkt auszuwählen.

Hintergrund und Geschichte des Anbieters

Es handelt sich um eine junge Sparte und die meisten Unternehmen, die CBD-Produkte herstellen und verkaufen, sind neu. Sie können jedoch deren Hintergrund erforschen und versuchen, Firmen mit nachgewiesener Erfahrung in der Präparatherstellung oder sogar mit anderen hanfbasierten Produkten zu finden.

Produktqualität

CBD-Produkte von guter Qualität werden von einer Drittpartei auf die Konzentration von CBD, das richtige Verhältnis von Cannabinoiden und das Vorhandensein von Verunreinigungen geprüft. Einige Marken testen ihre Produkte mehrfach, um zu gewährleisten, dass jede Charge sicher und wirksam ist. Suchen Sie vor dem Kauf nach Zertifizierungen von Drittanbietern.

Übersichtliche Beschriftungen

Die Qualität eines CBD-Produkts kann durch Betrachten des Produktlabels oder dessen Fehlen festgestellt werden. Die Etiketten müssen klar sein und wichtige Informationen wie Dosierungsstärke, Qualitätszertifikate, Haltbarkeit, Lagerungsmethoden und hinzugefügte Zutaten hervorheben. Jede Marke oder jedes Produkt, das diese Details nicht aufführt, sollte gemieden werden.

Angabe der Ausgangsmaterialien

Woher bezieht der Hersteller den Hanf? Das könnte wichtig sein, weil die Qualität der Ernte die Konzentration von CBD und anderen Cannabinoiden bestimmt. Derzeit steht Hanf, der in Europa lokal angebaut wird, ganz oben auf der Liste der besten Ernte- und Anbaumethoden. Wenn der Hanf anderswo angebaut wird, entscheiden Sie sich für gentechnikfreien Bio-Hanf.

Kundenservice

Die Vorteile der Verwendung von CBD-Öl oder CBD Tropfen sind weltweit bekannt. Die Regeln für Verbreitung und Marketing sind jedoch ein wenig kompliziert. Da sie in den meisten Ländern als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden, ist es den Herstellern untersagt, in ihrer Werbung medizinische Vorteile anzuführen.

Wenn ein Hersteller unbestätigte medizinische Vorzüge geltend macht, die sich aus der Verwendung seiner CBD-Produkte ergeben könnten, sollten Sie sich daher in Acht nehmen.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an das Kundendienstteam. Telefon ist nach wie vor die bevorzugte Art des Kontakts, aber auch ein Online-Chat oder E-Mail-Support steht oft zur Verfügung. Suchen Sie nach klaren und prägnanten Antworten zum Rohmaterial, dem Extraktionsprozess und dem Vorhandensein unerwünschter Inhaltsstoffe.

Sind CBD Produkte das Richtige für Sie?

Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden. Durch Ausprobieren. Bisher gibt es keine bekannten Nebenwirkungen. Es gibt jedoch eine Unmenge an beobachtbaren Vorzügen. Sie können CBD auf viele verschiedene Arten konsumieren. Worauf warten Sie noch?

Wenn Sie jedoch noch unsicher sind, ist es immer ratsam, sich an einen Arzt zu wenden, der einschlägige Erfahrung mit CBD Produkten hat.